Gross war gestern - ab sofort sind bei MAX die Kleinen die Grössten. Die GOLF EUROPE erlebt die Premerie des kleinsten Push Trollies und des kompaktesten Elektro Trollies, den die Golf Welt bisher gesehen hat.
Bei den neuen Winzlingen des Europäischen Marktführers ist der Name Programm. Der IQ ist klein, aber oho und der Nano macht seinem Namen aus der Welt der Kleinstteilchen alle Ehre. Wir haben es immer geahnt - Grösse zählt doch...
Nachdem ADAMS Golf in diesem Jahr in den USA einen Verkaufsrekord nach dem anderen aufstellt und nicht nur alle grossen US-Tours nach Belieben dominiert, sondern auch den Grand Slam abgeräumt hat, wird es nun Zeit für das Halali in dem Heimatmarkt von Ikone Bernhard Langer. Wohl selten war ein Produkt mit seiner kompromisslosen Game Improvement Philosophie so massge-schneidert für den Deutschen und Österreichischen Markt, wie die Wunderschläger des Hybrid Pioniers aus Pano / Texas.
Eindrucksvoller konnte die Major Saison aus Sicht von Adams Golf nicht enden. Wieder wurden weit mehr Adams Hybrids bei der PGA Championship eingesetzt, als schon zuvor bei den MASTERS, US OPEN und BRITISH OPEN. Dies ganze kombiniert mit der Position als Nr.1 auf der PGA Tour, Champions- und Nationwide Tour bestätigt die Qualität des am schnellsten wachsenden Schlägerherstellers der Welt.
Auf der Golf Europe wird die Marke für Deutschland und Österreich nun mit viel Aufwand für 2009 vorgestellt und dem breiten Publikum zudem mit TV Spots und Print im Rahmen der Mercedes Benz Championships präsentiert.
Nach den Masters und US Open dominiert Adams nun auch The Open Wenn es auch fast schon nach Routine klingt, ist es wieder einmal ein grandioser Erfolg für ADAMS Golf. Mit 32% der eingesetzten Hybrids wurden nahezu doppelt so viele Hybrids des Herstellers aus Plano / Texas gespielt, wie vom nächsten Mitbewerber (18% bzw 11%). Das grandiose an dem Erfolg ist, das die meisten Pros Ihr Geld von anderen Produzenten überwiesen bekommen, jedoch nicht auf die Wunderschläger des Hybrid Pioniers verzichten wollen.
Wenn ein Produkt nun seit 2005 (Champions) bzw. 2006 (Nationwide), sowie 2008 (PGA) alle US Herren Tours dominiert, sollten Sie sich dieses vielleicht einmal näher anschauen.
Auch das letzte Wochenende war wieder einmal "business as usual" für die erfolgsverwöhnte Crew von Adams Golf. Wie an fast allen Turnieren zuvor, gab es auch dieses mal wieder einen dreifachen Triumph auf den 3 grossen Herren US Tours.
Mit 49 eingesetzten Hybrids dominierte Adams Golf die PGA Tour wieder nach Belieben (der nächste Mitbewerber kam gerade einmal auf 26) und auf der Nationwide waren es gar 66 in den Bags der Professionals. Noch eklatanter ist die Dominanz auf der Champions Tour. Bereits 72 Turniere in Folge seit Ende 2005! ist Adams ungeschlagen und hat auch dieses Wochenende mit 54% wieder die magische Hälfte des Feldes übersprungen.
Diese Erfolgsserie ist ohne Beispiel, zumal in einem von deutlich grösseren Budgets geprägtem Umfeld. Meistgespieltes Hybrid war auch dieses Wochenende der neue Prototyp des gerade in den USA vorgestellten IDEA Pro Gold. Neben der BOXER Technologie sind die anpassbaren Gewichte der Schlüssel zum Erfolg auf der Tour. Die neuen IDEA Pro Gold sind ab dem 15.07. auch in Europa verfügbar und haben einen empf. VK von € 199,90 mit dem Mitsubishi JavIN Schaft. Erhältlich sind diese in 16°, 18°, 20°, 23° und 26° in RH und LH (ausser 16°).
Der Gang des Menschen
läßt sich in vier Phasen einteilen werden, nämlich die Lande-, Stütz-, Abdruck-
und Schwungphase. Der Aufbau der Golfschuhe von Etonic berücksichtigt diese
vier Phasen:
1.
Landephase
Die Etonic-Golfschuhe dämpfen den Aufprall während der
Landephase, mit einem Dämpfungselement im Fersenbereich. Dadurch wird der
passive Bewegungsapparat geschont.
Zusätzlich verringert diese Dämpfung den Sauerstoffverbrauch
des Sportlers und somit auch den Energieverbrauch. Der Grund: Durch das Dämpfungelement im Schuh muß die
Muskulatur weniger arbeiten, um die Aufprallenergie abzufedern.
2. Stützphase
Etonic-Golfschuhen haben ein ergonomisches Fußbett. Dieses
Fußbett stabilisiert den Fuss/Körper der währenddessen vorwärts geschoben wird.
3.
Abdruckphase
Etonic-Golfschuhe verfügen durch ein
weiteres, aktives Dämpfungselement im Vorfussbereich. Zusätzlich sind alle
Etonic-Golfschuhe im Vorfussbereich mit Flexzonen ausgestattet, so dass mit
einem möglichst geringen Widerstand abgerollt werden kann. 4. Schwungphase
Etonic-Golfschuhe haben eine speziell grosse Zehenbox,
wobei der Grosszehe nochmals zusätzlichen Raum gewährt wird.
57.7% des Feldes spielten Yes Putter bei den Australian Ladies Masters!
Diese
Zahl war ein echter Paukenschlag. Von 71
Spielerinnen, die den Cut überstanden, hatten 41 einen Yes Putter
im Bag im Rahmen der Australian Masters.
Die C-Groove Putter
sind auf allen internationalen Tours weiter auf dem Vormarsch, aber die
aktuelle Dominanz auf der LPGA und European Ladies Tour ist
sensationell. Immerhin mühen sich in diesem Umfeld die
Branchenriesen, die Top Spieler mit Geld und guten Worten zum Einsatz
Ihrer Produkte zu überzeugen. Wenn dann trotzdem fast 2 von 3 Spielerinnen Yes Putter
einsetzen, bestätigt dies die überlegene Technologie der
C-Grooves. Nachweisbar reduziert diese patentierte Technik den Backspin
in der Startphase und sorgt so für besseren Geradeauslauf, mehr
Kontrolle und weniger Putts.
Das Komplettset TOUR CLASSIC haben wie nochmal im Preis gesenkt. das Tour Classic ist ein sehr leicht zu spielender Schlägersatz,
der auch für Beginner geeignet ist. Driver mit 420cc und Titanium
Matrix Face; Eisen aus Stainless Steel gefertigt. Lange Eisen mit
Hohlraumkonstruktion und extrem breiter Sohle gehen über in kurze Eisen
aus einem Stück mit ebenfalls breiter Sohle. Durch diese
fehlerverzeihende und vertrauenserweckende Technik lässt sich die
Schwungenergie leicht unter den Ball bringen, da das Kopfgewicht
optimal in die Sohle verlagert wurde.
Srixon W-506 jetzt auch Testsieger im Golf Time Roboter Test.
Kein Golfunternehmen der Welt investiert so viel Geld in computergestützte Simulationen und Roboter Tests. Da ist es kein Wunder, dass Srixon nun im grossen Golf Time Roboter Test das Siegel "Best Driver" erhielt. Besonders hervorgehoben wurde beste Länge, geringste Abweichung bei Slice und geringste Abweichung bei Toe Treffern in seiner Klasse.
Nach der bereits vom Golf Magazin verliehenen Idealnote 1.0 ist der Srixon W-506 nicht nur die 1. Wahl für viele Golfer, sondern mit einem empf. VK Preis von € 299,00 auch eine äusserst Budget freundliche Wahl. Testen Sie den Driver, der u.a. Jim Furyk und Karrie Webb seit Ihrem Wechsel zu Siegen und steilem Anstieg in der Weltrangliste verholfen hat. Erleben Sie, warum Srixon die Nr.1 in Japan ist.
Was Silverline in Sachen Golf, das ist LOWA bei Sportschuhen:
Echt Profi. Und europäischer Marktführer auf seinem Gebiet. 2006 erobert LOWA endlich auch das Grün. Dabei stecken hinter der neuen Generation von Golf-Schuhen mehr als 85 Jahre Erfahrung im Wanderschuh-Bereich. Somit setzt LOWA in puncto Komfort und Passform einen eigenen Standard: Denn bei allen Modellen wurde besonders auf einen elastischen Fersenbereich, flexible Sohlen und ein angenehmes Schuhklima geachtet. Technik ist nämlich nicht nur im Golfsport alles. „Schönes Spiel“.
Golf ist auch
in Deutschland längst kein Sport für Reiche mehr, sondern vielmehr auf dem Weg
zum Breitensport. Für den interessierten Einsteiger gibt es inzwischen
zahlreiche Möglichkeiten günstig in den Golfsport einzusteigen. Zahlreiche
Clubs werben mit entsprechenden Angeboten.
Sogenannte
Schnupperkurse sind hervorragend geeignet, den Golfsport kennenzulernen.
Für den
Anfang benötigen Sie nicht mehr als ein Paar normale Sportschuhe und bequeme
Kleidung. Den Rest der Ausrüstung können sie vor Ort günstig ausleihen.
Daneben
werden immer mehr Kurzplätze und Übungsbahnen werden gebaut. Sie stehen den
Anfängern ohne Platzerlaubnis zur Verfügung. Hier kann man ganz unverbindlich
die Atmosphäre auf der Runde schnuppern.
Hat man einmal
den Ball richtig getroffen und er fliegt mit einem satt „plok“ über den Platz,
ist man meist infiziert vom Virus „Golf“. Spätestens jetzt stellt sich die
Frage nach der Platzreife. Die Platzreife ist Voraussetzung um auf einem
regulären Golfplatz spielen zu dürfen.
Die Platzreife
Um die Platzreife-Prüfung
zu bestehen, muß der Spieler mit einem PGA-Trainer eine Runde über den
Golfplatz gehen, und darf dabei nur eine bestimmte Anzahl von Schlägen
benötigen, die entsprechend dem Par des Platzes dem Handicap 54 entsprechen
würden. Auch muß eine theoretische Regelprüfung abgelegt werden, bei der jedoch
die Regeln auch während der Prüfung zur Hand genommen werden dürfen, da der
Deutsche Golf Verband (DGV) davon aus geht, daß jeder Spieler während einer
Runde auch seine Regeln mit sich führt.
Seit dem
Sommer des Jahres 2004 muß im DGV zusätzlich eine Etikette-Prüfung abgelegt
werden.
Der
günstigste Weg zur Platzreife sind Gruppenkurse die inzwischen in großer
Auswahl angeboten werden. Die Kosten dafür liegen zwischen € 100 und € 200.
Wichtig ist, daß man auch zwischen den Unterrichtsstunden die Möglichkeit zum
selbständigen Üben hat.
Die Mitgliedschaft in einem Club
Nach
bestandener Platzreifeprüfung steht meist eine wichtige Frage an. Ob und in
welchen Golfclub soll man eintreten. Ohne Mitgliedschaft darf man nur auf
wenigen Golfplätzen in Deutschland spielen. Hier macht sich der elitäre
Charakter des Golfens also durchaus noch bemerkbar.
Die
Konkurrenz auf dem Golfmarkt hat zwar positive Auswirkungen.Viele Clubs werben
mit attraktiven Angeboten um Neumitglieder und bieten neben regulären
Mitgliedschaften auch Jahres-Schnupper-Mitgliedschaften an.
Dennoch ist
die Mitgliedschaft in einem Golfclub spätestens nach Ablauf der Schnupper-Mitgliedschaften
meist kein ganz billiges Vergnügen. Fernmitgliedschaften oder eingeschränkte
Mitgliedschaften bieten die Möglichkeit hier die Kosten etwas zu reduzieren.
Es lohnt sich
allerdings genau hinzuschauen. Wer weniger bezahlt bekommt auch weniger
Leistung. Wer zum Beispiel regelmäßig am Wochenende in seinem Club spielen
möchte, kommt meist um eine Vollmitgliedschaft nicht herum.
Fernmitgliedschaften
bieten die Möglichkeit in anderen Clubs gegen Greefee (eine Art
Platzbenutzungsgebühr). Auch hier lohnt es sich zu rechnen, den die Greenfee
liegt je nach Club, Tag und Uhrzeit zwischen € 40-60 für 18 Löcher. Darüber
hinaus gibt es Fernmitgliedschaften die von einigen Clubs nicht anerkannt
werden. Insbesondere bei Billig-Angeboten aus dem Ausland ist Vorsicht geboten.
Im eigenen Club spielt man mit einer Fernmitgliedschaft meist für das halbe
Greenfee.
Die
preiswerteste Möglichkeit, mit dem Golfsport anzufangen, ist eine
Mitgliedschaft im VcG. Mit der Mitgliedskarte (220 Euro, 115 Euro ermäßigt)
kann man in den meisten der ca. 700 deutschen Golfclubs als Gast spielen
(Tagesgebühr zwischen 20 und 50 Euro).Das
Neumitglied erhält einen Mitgliedsausweis, der auch im europäischen Ausland
anerkannt wird. Allerdings ist es ratsam, sich dort vorher anzumelden.
Die richtige Ausrüstung
Kaufen Sie
sich als Beginner nicht gleich einen sündhaft teuren Schlägersatz. Für das
erste Jahr ist ein günstiger Einsteigersatz genau das richtige. Auch ein
Schnäppchen unter den gebrauchten Sätzen wäre völlig ausreichend. Auf den
Driver können sie im ersten Jahr getrost verzichten.